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<pre>Die Wettanbieter gehen allerdings eindeutig davon aus, dass dieses Unterfangen zum Scheitern verurteilt ist. Die „Roten Bullen“ sind der klare Favorit.  <p> 38 Millionen Euro sollen die Niedersachsen für den Weltmeister locker gemacht haben, doch das Geld bleibt vorerst in der Schalker Kasse. Coach Breitenreiter bekam für Draxler keinen neuen Spieler zur Verfügung gestellt und muss diese Lücke mit dem vorhandenen Personal schließen. Man darf gespannt sein, wie die „Knappen“ ohne den Weltmeister zurechtkommen. Im Duell mit den Mainzern sehen die Wettanbieter den Gastgeber ganz klar in der Favoritenrolle.  <p>  Nach vier Ligaspielen ohne Niederlage (darunter ein Remis gegen die Bayern) gab es für Freiburg eine 1:3-Pleite gegen Mainz. <p> „Das ist richtig bitter, aber wir haben innerhalb des Kaders noch Möglichkeiten, das zu kompensieren.“ <p>  „Das sind die Spiele, die dafür sorgen, dass man den Fußball liebt. Mal ist alles gut, dann ist alles schlecht, dann wieder gut. Diese emotionale Achterbahnfahrt ist geil – wenn man hinten raus gewinnt.“  </pre>


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<pre>Im Sechs-Punkte-Spiel am Freitagabend sollte Leverkusen nach unserer Vermutung vor allem jedoch von der gegnerischen Auswärtsschwäche profitieren — in der laufenden Bundesligasaison war schließlich noch immer Verlass darauf, dass der VfL die entscheidenden Prüfungen in der Fremde vergeigt.  <p> Laut den Einschätzungen der Buchmacher sollten sich HSV-Fans aber für Dienstag nicht allzu große Hoffnungen machen.  <p>  RB Leipzig - Bielefeld Sieg Leipzig mit Handicap -4 8.00 jetzt wetten <p> Die nächste Möglichkeit, das Punkte-Konto aufzustocken bietet sich am Samstagnachmittag in Mainz. <p>  2010/11 landeten die Königsblauen am Ende auf Rang 14, Trainer-Manager Felix Magath – ebenfalls im Vorjahr Vizemeister – musste im Frühjahr gehen.  </pre> 


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<pre> Trotz der jüngsten Erfolge fällt es entsprechend schwer, an einen endlosen Höhenflug der Gäste zu glauben; zumal Hannovers Trainer am allerbesten weiß, wie schnell sich ein anfänglicher Traumstart in eine Bauchlandung verwandeln kann.  <p> Dem SV Darmstadt 98 kann eigentlich nur noch ein Wunder die Rettung bringen. Sogar um die Relegation zu erreichen, müssten die „Lilien“ ein Dutzend Punkte auf den Hamburger SV gutmachen. Das ist, realistisch betrachtet, ein Ding der Unmöglichkeit.  <p>  Den Gästen dürften solche Probleme allerdings wie zu vernachlässigende Peanuts erscheinen; immerhin war auch hier die Winterpause deutlich zu knapp bemessen, um den ohnehin etwas dünner aufgestellten Kader wieder zufriedenstellend aufzufüllen. <p>  Aufgrund dessen und aufgrund ihrer Auswärtsschwäche in der Vorsaison rechnen ihnen die Buchmacher jedoch nur geringe Chancen auf einen Punkterfolg aus. Selbst ein Remis wird mit Quoten von mehr als 4,00 quotiert. <p>  Die Kölner sind dagegen das drittschlechteste Auswärtsteam der Liga. Fünf der bisherigen sechs Gastspiele gingen verloren, es gelang erst ein Tor. Dieses beim bislang letzten Auswärtsspiel beim 1:2 in Leverkusen. Den einzigen Punkt in der Fremde holte der „Effzeh“ beim 0:0 in Hannover.  </pre>


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<pre> Aubameyangs Problem ist: Er ist müde, wirkt überspielt und bräuchte wohl dringend eine Verschnaufpause.  <p> Zwei Niederlagen in Folge setzte es für die Breisgauer jedoch seit dem zweiten Spieltag nicht mehr.   <p> Während sich die Roten im Achtelfinal-Hinspiel gegen die „Schwarzen Adler“ aus Istanbul in ihren besten Anzug zwängten, wurden die letzten nationalen Herausforderer zumeist im deutlich ungezwungeneren Trainingsanzug absolviert. <p>  für die Mainzer ist alles, was jetzt kommt, nur noch eine Dreingabe! Denn die zehn Punkte nach fünf Spielen sind der zweitbeste Saisonstart der Mainzer Bundesliga-Geschichte (nur in der Saison 2010/11 waren es zu diesem Zeitpunkt mehr: 15).  <p> Diesbezüglich halten wir es jedoch für am wahrscheinlichsten, dass der Höhenflug gegen Gladbach „nur“ mit einem Teilerfolg in die nächste Runde geht: Mit einem Zähler hat der daheim ohnehin zu Unentschieden neigende Sport-Club seine Möglichkeiten mutmaßlich schon zur Gänze ausgeschöpft.  </pre>


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<pre> Nun gehört es aber eben gerade zu den Symptomen einer klassischen Krise, dass eigentliche Selbstverständlichkeiten mit einem Male nicht mehr glücken; angesichts von nur einem in den letzten sechs Partien erzielten Treffer erweist sich die Ladehemmung längst als ein verlässlicher Begleiter.  <p> Guardiolas Fähigkeit, taktisch punktgenau auf mögliche Brandherde zu reagieren, wird dem Spitzenreiter auch im Borussia-Park einen erfolgreichen Auftritt sichern: Namentlich sein Gladbacher Gegenüber ist wohl noch zu grün, um dem spanischen Meister das Wasser zu reichen.  <p>  Damit dies auch gegen die Bullen gelingt, wird während der Länderspielpause vor allem eines geübt: „der berühmte letzte Pass“. Denn genau an jenem soll es gegen Borussia Dortmund gefehlt haben, um sogar zwei weitere Punkte mitzunehmen. <p>  Er habe die ganze Woche vor der Darmstädter Stärke gewarnt. „Entweder habe ich undeutlich geredet oder das Team war irgendwie so taub, dass es dachte: Das ist doch nur der 18. der Tabelle“, klagte er und ergänzte: „Alle zwei, drei Wochen bringen wir eine Leistung, in der wir wieder zurückfallen.“  <p> Von geordneten Verhältnissen kann an der Pleiße aber trotzdem keine Rede sein: Auch die aktuellen personellen Querelen machen deutlich, dass der sächsische Parvenü in einer kleinen Krise steckt.  </pre>


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